Auch die DDR hatte Spielekonsolen. Das Kombinat Polytechnik und Präzisionsgerätewerke Karl-Marx-Stadt war der Hersteller von Polyplay. Diese Daddelautomaten standen in Jungendherbergen und sogar in Kaufhäusern.
Pressspanplatten und acht Games für stundenlangen Spielspass und lange Schlangen. Naja, zumindest wenn man genug 50-Pfennig Stücke dabei hatte. Wollte man in seiner Kneipe so ein Gerät aufstellen, kostete das 22000 Mark. Viel Geld für damalige Verhältnisse.
Wer Lust hat auf Hirschjagd, Hase und Wolf, Abfahrtslauf, Schmetterlinge, Schiessbude, Autorennen, Merkspiel und Wasserrohrbruch, kann nun unter www.polyplay.de wieder loslegen. Die Spiele sind als Flashspiele nachgebaut und Schiessbude treibt mich gerade in den Wahnsinn.

Neugierig auf mehr?
05:52 am 7. Februar, 2009
Ola!
Vielen Dank für den Tipp. Das mach ich doch morgen glatt mal zum Bookmark des Tages
Mit hanfigen Grüßen
Steffen
P.S. Deine Tagwolke sieht echt schick aus… leider auch ebenso unruhig…
12:32 am 7. Februar, 2009
Servus, gern geschehen. Die Tagwolke ist eigentlich nur ein Experiment gewesen. Durch die “Unruhe” besuchen viele Leute noch weitere Seiten. Dies ist natürlich auch so gewollt. Siehe Absprungrate und Page Impressions
Gruß