Ein guter Morgen im Devon Hotel New Plymouth. Heute geht´s zum Mt. Taranaki. Kaffee von Burger King, Frühstück aus dem Supermarkt, hier gibt es auch immer frische Backwaren, herzhaft und auch süß. Essen ist hier eh kein Problem, satt wird man in NZ immer. Normalen Filterkaffee bekommt man meistens nicht, da hilft nur Starbucks, die gibt es allerdings nur in größeren Städten wie Queenstown oder Wellington.


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Es hat heute etwas geregnet, der Maoristory nach heulte der Berg also wie verrückt und versteckte sich super gut hinter den Wolken. Wir hätten ihn so kaum gefunden. Wir unternahmen eine kurze Wanderung durch den umliegenden Busch, auf der wir genausowenig vom Berg sehen konnten, wie von der Straße aus. Der Busch ist trotzdem immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis, Wälder dieser Art gibt es in Deutschland nunmal nicht. Auf der Wandertour stießen wir immer wieder auf ausgelegte Fallen mit einem Ei in der Mitte. Hiermit sollen Stouts gefangen werden, sowas wie Wiesel oder so. Davon gibt es zuviel, schlimmer aber sind wie Possums, die größte Plage Neuseelands. Die Viecher fressen Kiwi-Eier, was es dem Vogel schwer macht, zu überleben. Ohne Kiwieier keine Kiwivögel. Logisch. Außerdem richten die Possums Schäden in den Wäldern an. Es gibt hier einen Spruch: Rettet unsere Wälder, esst mehr Possums. Jedes vom Auto matschgefahrene Possum ein Treffer. Auch wenn sie eigentlich – ohne zu Brei gefahren – recht niedlich sind.

Auf der Straße zum Mt. Taranaki, wie überall hierzulande, konnten wir noch jede Menge Landwirtschaft beobachten bzw. ärgern, Pferde, Kühe und Schafe stehen links und rechts.

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