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Blind Adventure

Blind Adventure

Gerade in den letzten Tagen ist das Thema Social Networking dank Google Plus wieder in aller Munde. Sich mit seinen Freunden und Bekannten zu verbinden, mehr oder weniger bedeutende Nachrichten, Fotos und Videos untereinander auszutauschen, all das ist beliebter als je zuvor.

Google Plus trumpft mit neuen Möglichkeiten wie Videokonferenzen. Facebook zieht zumindest mit einem Videochat nach. Der Markt um die User ist heiß umkämpft.

Möchte ein Internetnutzer an Googles neuer Socialwelt teilnehmen, so benötigt er eine spezielle Eintrittskarte, nur um die Sache noch spannender und unentbehrlicher zu machen.

Von den beiden Giganten wird im Bereich der sozialen Netzwerke am Ende sicher nur einer gewinnen können. Sie kämpfen schließlich um die gesamte weltweite Netzgemeinde.

Am Beispiel von mySpace, das am Ende geradezu verschenkt wurde, ist deutlich zu sehen, wie schnell es mit einem einst sehr erfolgreichen Netzwerk auch wieder abwärts gehen kann.

Design und Funktionalität spielen eine große Rolle und gerade weil die Nutzung der Netzwerke kostenlos ist, sind die Anwender auch bereit, ihre angestammte Community zu verlassen und samt Freundeskreis in eine neue, mehr Spaß versprechende Umgebung zu wechseln.

Anders als bei den beiden Riesen ist die Gefahr bei Nischennetzwerken weniger groß. Sie erreichen bewusst nicht alle Internetnutzer, sondern nur eine bestimmte Gruppe von Leuten. So sind beispielsweise im großen Musiknetzwerk last.fm, wie nicht anders zu erwarten, in erster Linie musikinteressierte Menschen unterwegs. Gerade weil das Netzwerk eine eindeutige Spezialisierung hat, können die Netzwerkfunktionen und das gesamte Netzwerklayout darauf abgestimmt werden.

Netzwerke, die sich von den großen Social Networking Plattformen merklich abheben, andere Funktionen anbieten oder auf einer grundsätzlich anderen Herangehensweise basieren, haben also nicht nur eine Chance, neben Facebook und Google Plus zu bestehen, sondern sie haben auch grundsätzlich eine von diesen Marktriesen unabhängige Daseinsberechtigung.

Ein Netzwerk mit einer durchweg anderen Hintergrundidee haben gerade zwei Brüder und Studenten aus Freiburg gestartet. Mit BlindAd gehen sie völlig neue Wege, die überraschenderweise nicht zum Schreibtisch und der Computertastatur hinführen, sondern die Leute nach draußen holen. Ja, reale Kontakt, es gibt Sie noch. Networking mit Anfassen.

Im Netzwerk von BlindAd existiert keine Personsuchfunktion, denn jedwede Vernetzung setzt zunächst eine reale Aktion, ein sogenanntes Adventure voraus.

Im Vorfeld gibt das Gegenüber nicht mehr als den Vornamen, das Alter und das Geschlecht zu erkennen.

Erst nachdem das Abenteuer stattgefunden hat, kann der Nutzer die Teilnehmer zu seiner Bekanntenliste hinzufügen. Die Profile können erst nach diesem Handshake komplett eingesehen werden.

Das Ganze spielt sich natürlich vorrangig in der eigenen Stadt oder Umgebung ab, aber gerade dieser lokale Charakter gibt dem Netzwerk von BlindAd eben etwas besonderes.

Den eigenen Freundeskreis auf diese Art zu erweitern, ist wesentlich reizvoller als möglichst viele auch noch so entfernte Bekannte zu sammeln, um diese mit Nachrichten wie „Trinke gerade Kaffee“ und „Der Hund hat die Katze gefressen“ zu langweilen.

Egal ob beim Grillen, Tanzen, Chillen oder Essen, es lassen sich dank BlindAd auf bequeme Art und Weise neue Leute mit ähnlichen Interessen kennenlernen.

Die Plattform gewinnt täglich neue Besucher und freut sich auch über Eure Anmeldung.

Das die Jungs von BlindAd wissen, dass sie etwas neues entworfen haben, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass sie mit ihrem Unternehmen auch eine Facebook Dependance unterhalten.

Anonymous

Posted by schreibstift

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